Projekten in den Rachen geschaut
Eines der ersten Projektmodelle veröffentlichte Ed Roberts 19641. In den frühen achtziger Jahren ebnete das Modell von Pugh-Roberts2 den Weg zum berühmten Modell mit dem sogenannten Rework Cycle. Ausgehend von einem Bestand an unerledigter Arbeit, der entsprechend der vorhandenen Produktivität abgearbeitet wird, fliesst ein Teil der erreichten Resultate in einen Bestand an erledigter und abgeschlossener Tasks, während ein anderer Teil Fehler enthält und in einen Bestand undiscovered Rework fliesst. Das sind also solche Tasks, die unbrauchbar sind und später nachgearbeitet werden müssen. “Später” ist dann, wenn das Projektteam die Fehler wahrgenommen hat. Dann existiert ein Bestand an unerledigter Rework, der neben der geplanten Arbeit zusätzlich gemacht werden muss. Das führt zu einer Verzögerung in der Projektabwicklung. Folgende moderne Darstellung des sogenannten Rework Cycle lieferte Cooper 19933:
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Quellen:
1Ed B. Roberts. The Dynamics of Research and Development. Harper and Row. New York 1964
2Richardson, George P. and Pugh III, Alexander L. Introduction to System Dynamics Modeling with Dynamo. MIT Press. Cambridge, MA 1981
3Kenneth G. Cooper (1993). The Iteration Cycle: Benchmarks for Project Managers. Project Management Journal. Vol. 24, No. 1 and
Kenneth G. Cooper (1993). The Iteration Cycle: How Projects are Missmanaged. Project Management Journal. Vol. 24, No. 1
4James M. Lyneis and David N. Ford. System dynamics applied to project management: a survey, assessment, and direction for future research. In System Dynamics Review, 23/2007, No. 2-3. S. 157-189.
5James M. Lyneis. Dynamics of Project Performance (2003). Powerpoint Presentation. Massachusetts Institute of Technology MIT
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